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Gitarre Drum-Programming |
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"Um die Gipfel der Melodie zu erklimmen, muss man vorher die Täler des Lärms durchschreiten."
Erste Schritte
Platten, von denen ich gerne behaupten würde, es seien die ersten selbstgekauften gewesen, um mit meinem kultivierten Musikgeschmack Eindruck zu schinden:
7": "Love will tear us apart" / Joy Division
12": "A Mirage" / The Essence
LP: "Script of the bridge" / Chameleons
Tatsächliche erste selbstgekaufte
…
… 7": "I have a dream" / Abba (bei Umzügen verschollen)
… 12": "People are people" / Depeche Mode (immer noch im Plattenregal)
… LP: "Back in black" / AC/DC (mit Gewinn an Headbanger-Kumpel verkauft)
Gib' mir 10 …
… Helden der Schulzeit:
Chameleons, Cure, Sisters of Mercy, Fields of the Nephilim, The Essence, Depeche
Mode, Simple Minds, House of Love, Smiths, Billy Bragg
… Helden der Studienzeit:
The Gathering, Anathema, Type 0 Negative, Secret Discovery, Life of Agony,
Peter Murphy, David Bowie, Alice in Chains, Stone Temple Pilots, Neil Young
… Helden der Arbeit:
Placebo, Tool, Katatonia, Scumbucket, Blackmail, DREDG, Sneaker Pimps, Friends
of Dean Martinez, Sigur Ros, Mila Mar
… Verhaltensmaßregeln und Weisheiten für
eine gelungene Probe:
1. Wer Lautstärke sät, wird Rückkopplungen
ernten.
2. Je später der Abend, desto schöner die Bassisten.
3. Eine Gitarre macht noch keinen Song.
4. Der dümmste Gitarrist erntet die dicksten Riffs.
5. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Verstärkern werfen.
6. Lieber die Gitarre in der Hand, als das Equipment auf dem Dach.
7. Solo ist silber, Feedback ist Gold.
8. Wer zu spät kommt, den bestraft die Band.
9. Man sollte den Song nicht vor dem Solo (von Pete) loben.
10. Kein Bier vor vier.