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Irgendwann
1994
Daniela gibt bekannt, dass sie in nicht allzu weiter Zukunft nach Frankreich
umsiedeln und damit die Band (damals noch F.N.) verlassen wird. Ein
Nachfolger am Bass wird gesucht.
Das Augenmerk richtet sich schnell auf einen jungen Mann, der sowieso
schon seit einiger Zeit bei den Bandproben rumlungert, bei den legendären
Wohnzimmerkonzerten die Lichtorgel bedient und außerdem sich an
der künstlerischen Gestaltung des F.N.-Albums versucht.
Einige Überredungen und Bierchen später wird mir also der
Bass in die Hand gedrückt und los gehts. Nach einigen Wochen
der Nachhilfestunden durch Daniela klappt es auch immer besser, bei
den Proben wird immer häufiger abgewechselt.
Dann, ein knappes Jahr später, erfolgt der endgültige Wechsel.
Aus dem einen Jahr sind nun mittlerweile auch schon zehn geworden. Gar
nicht schlecht für jemanden, der im Grundschulalter lehrerseits
aus dem Blockflötenkurs entfernt wurde.
Auf die nächsten zehn Jahre.
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